Workshop Permakultur – Programmaenderung

Liebe Permakultur-Interessierte!

Kommenden Dienstag, 11.12. um 18 Uhr, werden wir uns wieder im Kaleidoskop zum Workshop “Permakultur-Basics und Möglichkeiten in der Stadt” treffen.
Da sich am selben Tag und zur selben Uhrzeit auch der Permakultur-Stammtisch trifft, haben wir kurzerhand beschlossen, diese beiden Termine zusammen zu legen. Wir freuen uns auf’s Kennenlernen und einen spannenden Austausch!
Und weil an diesem Abend von Seiten des Stammtisches ein Waldgarten-Vortrag geplant ist, werden wir unseren Programmschwerpunkt “Stadt-Mensch-Nautr-Raum-Macht” aufs nächste Mal, 18.12. um 18 Uhr, verschieben, und uns erst mal dem Thema Waldgarten widmen.
Auch zum “Zonieren” und “Sektorieren” in der Permakultur , für das wir beim letzten mal nicht mehr genug Zeit hatten, werde ich dann erst am 18.12 einen Input geben, bevor wir uns in der Diskussion den Grundfragen der Stadtgestaltung widmen, und das Verhältnis von Raum, Mensch, Natur und Macht in der Stadt beleuchten. Davor werde ich noch mal eine Zusammenfassung von letzten Termin am 04.12. über die Liste schicken, wo wir uns mit Projektplanung, Beobachtung, Analyse und “Random Assembling” bzw. “Data Overlay” beschäftigt haben, und uns in der Diskussion einige Fragen zum globalen Lebensmittelsystem gestellt haben, und über Ernährungssouveränität, ökologische Gerechtigkeit, Transparenz und gesellschaftliche Gestaltungsimpulse der Permakultur gesprochen haben. Ich möchte bei dieser Gelegenheit alle, die in den Kleingruppen mit diskutiert haben, dazu einladen, ihre Gedanken und Fragen, oder für sie wichtige Statements des Abends in ein paar Sätzen zusammen zu fassen und über die Liste zu schicken. Dadurch können auch die, die bei der Diskussion nicht dabei waren, ein paar Impulse aufschnappen, und wir fangen an, die Liste zu nutzen und zu beleben.

Ich freue mich auf eure Beiträge und auf einen interessanten Abend zum Thema Waldgarten!

Liebe Grüße, Sara

Forderungen der protestierenden Flüchtlinge

Die verschiedenen Gruppen und Aktivist*innen des Netzwerk KuKuMA unterstützen die Forderungen der selbstorganiserten Flüchtlinge!

mehr Infos finden sich unter: http://refugeecampvienna.noblogs.org/

twitter: #refugeemarch sowie #refugeecamp

Bewegungsfreiheit für alle Flüchtlinge! We will rise!

FORDERUNGEN DER PROTESTIERENDEN FLÜCHTLINGE

Wir sind Flüchtlinge, in Österreich angekommen um Asyl zu suchen und hier ein neues Leben aufzubauen. Unsere Länder sind zerstört, durch Krieg, Militärgewalt, und Armut aufgrund kolonialistischer Politik. Wir kommen aus Pakistan, Afghanistan, Somalia, Nigeria, Gambia, Syria, Kurdistan, Iran und anderen Ländern und sind nun hier im Flüchtlingscamp Traiskirchen. Wir dachten, dass wir in diesem Camp Hilfe und Unterstützung von Österreich bekommen, aber was wir hier gesehen und erfahren haben, ist, dass der österreichische Staat bisher nicht gezeigt hat, dass wir willkommen sind. Wir verharren im Flüchtlingscamp unter sehr schlechten Bedingungen.

Wir, die Flüchtlinge aus Traiskirchen erheben nun unsere Stimmen und fordern unsere Rechte. Wir verlangen von den Verantwortlichen folgende Verbesserungen:

1) Die Dolmetscher*innen, die während der Asylverfahren im Einsatz sind, müssen alle durch neue ersetzt werden. Diese Dolmetscher_innen arbeiten hier seit sehr langer Zeit, machen Witze über Betroffene. Es bestehen gravierende Kommunikationsprobleme. Die Dolmetscher_innen übersetzen teilweise absichtlich falsch – dies hat negative Auswirkungen auf die Gerichtsverfahren sowie die Interviews mit Behörden/Beamten. Die Folge sind oftmals negative Bescheide sowie schnelle Abschiebungen. Es gibt mehrere Fälle, in welchen in diesem Zusammenhang bereits innerhalb 2 Wochen der zweite negative Bescheid ausgehändigt wurde.

2) Nachdem Erhalt eines zweiten negativen Bescheides verlangt das Gericht von uns Gerichts- und Rechtsanwaltsgebühren in der Höhe von 220 zu zahlen. Im Falle einer Nicht-Erbringung kam es in mehreren Fällen zu Haftstrafen. Das ist inakzeptabel weil wir keine Kriminellen sind, uns ist es als Asylsuchende lediglich nicht erlaubt zu arbeiten. Wir fordern, diese Gebühren nicht mehr zahlen zu müssen.

3) Alle Abschiebungen müssen gestoppt werden. Es muss den Menschen möglich sein, hier zu bleiben oder in ein weiteres Land zu gehen.

4) Wir fordern mehr Dolmetscher_innen für Arztbesuche, insbesondere Übersetzer_innen der Urdu Sprache.

5) Wir fordern generell mehr Ärzte und Ärztinnen für Flüchtlinge.

6) Es gibt viele Überstellungen in abgeschiedene, ländliche Gegenden. Das muss gestoppt werden da vor Ort benötigte Infrastruktur nicht gewährleistet wird. Die Menschen haben keinen Zugang zu Rechtsanwälten oder Möglichkeiten zum Einkaufen. Das bedeutet für Flüchtlinge faktisch Isolation, da sie derzeit nicht zu benötigter Hilfe kommen.

7) Im Camp selbst müssen Deutschkurse und Berufsvorbereitungskurse mit Praxis-Schwerpunkt z.B. im handwerklichen Bereich eingeführt und abgehalten werden. Auch für die Deutschschule brauchen wir Übersetzer_innen.

8) Kinder von Familien, die im Camp leben, müssen in reguläre lokale Schulen mit ortsansässigen Kindern gehen können.

9) Das Essen muss gesünder und nahrhafter sein. Die Flüchtlinge müssen die Möglichkeit haben, sowohl selbst zu kochen als auch das Essen in ihre Zimmer mitzunehmen.

10) Saubere und gute Kleidung und Schuhe für alle Jahreszeiten muss zur Verfügung stehen.

11) Die Arbeitsbedingungen im Camp müssen verbessert werden und der Betrag, der für Reinigen und Kochen bezahlt wird ist nicht ausreichen.

12) Tickets für den Öffentlichen Verkehr müssen unentgeltlich angeboten werden, zumindest für 3 Tage, so das jede und jeder die Möglichkeit hat, das Land, die Menschen, deren Leben kennenzulernen. So ist es auch möglich, zu Rechtsinformationen zu kommen und sich um den eigenen Fall rechtlich zu kümmern.

13) Wir benötigen einen Friseur für Männer und Frauen.

14) Das Taschengeld in der Höhe von 40.- monatlich ist absolut nicht ausreichend und muss erhöht werden.

15) Wir benötigen dringend diverse Sanitärartikel. Artikel wie Nagelscheren, Spiegel,..

– es sind nicht einmal Spiegel in den Badezimmern vorhanden(!).

16) Im Flüchtlingscamp sind wir vom Rest der Welt isoliert weil wir keinen Internetzugang und kein Fernsehen haben. Wir benötigen beides, um Kontakt mit unseren Familien und Freunden zu haben. Obwohl wir im 21sten Jahrhundert leben haben wir keinen Zugang zu modernen Medien sowie modernen Formen der Kommunikation. Wir fordern freien Internetzugang in den Camps und TV mit Sat-Empfang um Informationen von der Welt zu erhalten.

Wir fordern diese grundlegenden Rechte von der österreichischen Regierung, der Europäischen Union, für Flüchtlinge weltweit. Wir ersuchen die österreichische Regierung, ihrer Verantwortung gegenüber den Flüchtlingen nachzukommen.

Wir werden unsere Aktionen solange fortsetzen, bis unsere Stimmen gehört, und unsere Forderungen erfüllt sind.

Bewegungsfreiheit für alle Flüchtlinge!

We will rise!

21.November 2012

Workshopreihe Permakultur (in der Stadt)

Workshopreihe: Permakultur Basics und Möglichkeiten in der Stadt
Permakultur? – Findest du interessant, aber so genau weißt du eigentlich gar nicht, worum’s dabei geht? Diese selbstorganisierte Workshopreihe soll die Basics der Permakultur vermitteln, und ein erweitertes Verständnis von Stadt als Ökosystem und sozialem Raum eröffnen. Alle Termine können einzeln besucht werden, empfehlenswert für das Verständnis ist es aber, besonders beim ersten Termin dabei zu sein.

Wie, das kostet nix?
Genau. Die Workshopreihe basiert auf der Idee der Schenkökonomie. – Das heißt es kostet nix, sondern ist g-e-s-c-h-e-n-k-t. Wenn Kursteilnehmer*innen auf diesen Zug aufspringen möchten, sind sie gerne eingeladen, einander, die Referent*innen, die Spender*innen von Speis, Trank und Räumlichkeiten oder ganz wen anderen zu beschenken, je nachdem, wer was hat und wer was braucht.

Zeit und Ort:
Kaleidoskop, Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien
Der erste Termin findet am Samstag, 24.11.2012 um 15 Uhr statt. (Bitte seid pünktlich)
Die weiteren Workshops werden dann immer an einem fixen Wochentag stattfinden, der noch bekannt gegeben wird.

Kontakt: sara.schaupp@gmail.com

…und übrigens, hier noch eine Danksagung:
Danke, Netzwerk Kukuma, für die Unterstützung, ihr seid super!

Die Themen und Termine im Überblick:

1) Was ist Permakultur? Schwerpunkt Grundwissen – 24.11.2012
Wir sprechen bei unserem ersten Treffen über die Geschichte der Permakultur und über ihre Prinzipien und Gestaltungswerkzeuge im Umgang mit Mensch und Natur. Im Zentrum steht das bewusst Beobachten und Handeln in einem System, und die Fähigkeit einzelne Elemente nach dem Vorbild der Natur zu geschlossenen Kreisläufen zu verknüpfen.

2) Was ist Permakultur? Schwerpunkt gesellschaftliche Aspekte
Was lauft falsch an unserem globalen Nahrungsmittelsystem? Und wie kann permakulturelle Selbstversorgung und Kooperation als produktive Alternative für eine Gesellschaft aussehen?

3) Permakultur in der Stadt: Schwerpunkt Grundfragen der Stadtgestaltung (mit Perspektiven der politischen Ökologie und der Permakultur)
Wir beleuchtendas Verhältnis von Mensch – Natur – Raum und Macht, und wie das eine das andere beeinflusst. So versuchen wir die Stadt als „Zweite Natur“ zu verstehen, als menschlich geformten Raum, der dieses Verhältnis in einem aktuellen Zustand ausdrückt, aber auch eine historische Entwicklung erkennen lässt. Mit dieser Perspektive können wir lernen, in der Stadt zu „lesen“ – und sie bewusst neu zu gestalten.

4) Permakultur in der Stadt: Schwerpunkt Praxis
Wir schauen uns Beispiele urbaner Landwirtschaft an: Urban Farming in Detroit und Kuba (mit Hintergründen zur städtischen Entwicklung), und in Europa die „Essbaren Städte“ Andernach und Todmorden. Dazu gibt’s Bastelanleitungen für kreative Permakulturelemente in der Stadt. Lasst euch inspirieren!

5) Die Stadt als Ort der [kooperativen] Selbstversorgung:
Kein Platz für Permakultur in Wien? – Nix da! Wir suchen nach Permakultur-Nischen in Wien – draußen, drinnen, im städtischen „Freiraum“ und im zwischenmenschlichen Bereich. Gerade in der Stadt finden wir unzählige „offene“ Naturkreisläufe und gesellschaftliche Kreisläufe, die wir auf kreative Weise zu schließen versuchen können. An diesem Termin führen wir eine offene Diskussion: Was kann ich tun? Was will ich tun? Was fehlt mir?

6) Permakultur-Basics: Vertiefung und Wiederholung
a) Wir konzentrieren uns nochmals auf Elemente ökologischer Kreisläufe und ihre Beziehungen. Was macht stabile Kreisläufe aus? Zonierung und Sektorierung nach Permakultur-Prinzipien. Was sind meine persönlichen Instrumente, meine Ressourcen?
b) Phasen eines Projektes: Wie komme ich zu einem strukturierten Handeln und welche Möglichkeiten habe ich im Umgang mit Motivation und Frustration (Schwerpunkte hier auf Wunsch: Projektmanagement und Projektzyklen, oder Tiefenökologie nach Joanna Macy)

7) Permakultur-Planungsübung
Das Beispiel wählen wir gemeinsam, dann arbeiten wir in Kleingruppen zusammen und präsentieren einander unsere Ideen, Skizzen, Zugänge, Zeitpläne und Designs

… und wenn noch Zeit ist:

8) Projekt-Phase:
Alle konkreten Projekte, bei denen es gewünscht ist, werden an einem eigenen Termin in der Gruppe besprochen und weiter entwickelt. Das kann dann unter den Teilnehmer*innen selbstorganisiert weitergeführt werden.

der Guerilla Garten als informeller Lernort und sozialer Freiraum

Bachelorarbeit von Barbara Graf
Der Guerilla Garten als informeller Lernort und sozialer Freiraum

am Beispiel des Laengenfeldgartens in Wien
BACHELORARBEIT_GRAF_Version2012″ title=”Batchelorarbeit Barabara Graf v.2012″ target=”_blank”>>BACHELORARBEIT_GRAF_Version2012

RadioSendung: Subsistenz in Stadt und Land

zum Hören und weiter lesen unter: http://cba.fro.at/63698

Subsistenz oder genauer: Subsistenzwirtschaft ist eine Wirtschaftsform, in der für den eigenen Bedarf produziert wird.
Güter werden nicht – wie in der Marktwirtschaft üblich – gegen Geld getauscht, sondern gegen andere Güter.
Allerdings können auch in der Subsistenzwirtschaft Güterüberschüsse auf lokalen Märkten verkauft werden, um dann notwendige Investitionen, wie zum Beispiel Werkzeuge, Salz o.ä., tätigen zu können.
Eng verbunden mit der Subsistenzwirtschaft ist auch das Konzept der Ernährungssouveränität.

Sommerwoche 2012 – “so etwa?”

Kurzinfo:
Eine Woche lang, von Donnerstag bis Mittwoch, bietet die KuKuMA-Sommerwoche Raum zum austauschen und auszuspannen. Dabei sind alle eingeladen die auf respektvolle Art und Weise Zeit miteinander verbringen wollen. Diskriminierenden Verhaltensmustern soll kein Platz geboten werden, wer sexistische, rassistische, homophobe, transphobe, nationalistische oder autoritäre Umgänge bevorzugt – braucht gar nicht erst zu kommen, das erspart uns die Mühe des Rauswurfs.

“So etwa” möchte Raum bieten um voneinander zu lernen. Die Woche ist als OpenSpace gestaltet, das heißt allgemein werden verschiedene Ressourcen vorbereitet und zur Verfügung gestellt, was daraus gemacht wird liegt an allen Teilnehmenden. Neben einer funktionierenden Küche die mit einen Grundstock an veganen Nahrungsmitteln ausgestattet sein wird, gibt es einen Kinoraum, Infoladen, eine kreativ und Siebdruckwerkstatt, einen Audio/Party-, sowie Büro/Computer Raum.
Ergänzend dazu wird es während der ersten beiden Tage verschiedene Inputs darüber geben, wie Partizpative Projektarbeit und selbstorganierte Gruppenprozesse aussehen können. Dazu werden von uns Gruppen die unterschiedlichen Kontexten aktiv sind eingeladen (Siehe CALL-Projektgruppen /weiter unten). Nach den gemeinsamen Einstieg geht das Programm mit einem mehrtägigen Workshop zum Thema “Bezugsgruppen” weiter, ergänzend dazu können weitere Workshops, Ideen und Programmpunkte eingebracht werden (siehe CALL- Programm). Während der Projektwoche selbst ist die gesamte Koordination, Aktivitäten wie Essen-Kochen oder Putzen sowie die Gestaltung des Programms vollständig den jeweiligen Anwesenden überlassen. Ob es gemeinsame Treffen geben soll, wann gekocht wird, ob nur für sich selbst oder ob in einer Gruppe gemeinsam für alle Essen gemacht wird obliegt den Teilnehmenden.

Brief overview:
During one week, the KuKuMA summer days provide time and space for networking, exchanging and relaxing all along. Everyone is welcome who enjoys a respectful and non-discriminatory environment. Any authoritarian attitudes and behavior patterns that aim to discriminate others – such as racism, (hetero-)sexism, homophobia, transphobia, nationalism and speciesism won’t be tolerated – you will be evacuated from the event if you don’t agree with these principles.

So etwa wants to provide a safe environment for exchange and learning from each others – how can you put up a team, a project, how can you transform a cool idea into action? how to deal with problems of any sort in self-organised projects? The event follows the concept of an open space. That simply means that there will be enough different ressources for any use – it’s up to the participants to e.g. form a workshop etc.
There will be a basic stock of vegan foodstuff, there are different locations (infoladen, cinema, work shops/places, audio-room, computer-room…). During the whole week, the coordination, activities, cleaning-up and provision with food, program are self-organised – no one will cook for you or clean up after you! Everyone is asked to be self-responsible and creative 🙂
As for the program, there will be theme inputs about self-organised and participatory projects during the first two days – different groups and activist teams from different locations and contexts are invited (→OPEN CALL below) to share there experiences. There will be a workshop with the topic “reference groups” lasting several days – any other workshops are not fixed yet, it depends on the needs and ideas of participants.

CCC – Fahrad powerd Cinema im Laengenfeld

Wir freuen uns auf einen weiteren Kinoabend!

Am Samstag, dem 28. Juli, wird die Otto-Wagner-Backsteinwand zwischen Basketballplatz und Skatepark im Längenfeld projiziert!

Weitere Details zum Programm folgen an dieser Stelle!

http://cyclecinemaclub.wordpress.com/

ergaenzend gibt es einen infostand von ggardening-laengenfeld sowie lecker* versorgung mit einer solibar von KuKuMA – wir freuen uns schon!

Tomaten – Station Schottentor

Uns hat der Ruf ereilt, dass seit neuestem bei der Station Schottentor Tomatenpflanzen wachsen. Die Pflänzchen stehen am Grünstreifen hinter der 43er und 44er Straßenbahnstation und eines steht auf der Sousterrain-Grünfläche hinter der abfahrtstelle der 37er,38er etc Straßenbahn.

Wir möchten Euch also gerne im Namen des Gärtners alle zum “gießen, ernten, lieb haben und vielleicht auch selbst anbauen” aufrufen und würden uns dabei auch über Photos freuen, die wir hier veröffentlichen können.

Einen entspannten Sommer wünschen
die Leute vom Längenfeldgarten

Gartenpicknick

Liebe Gärtner*innen!

Am Samstag den 9.6. machen wir ein Gartenpicknick zu dem ihr alle herzlich eingeladen seid! Wird ja höchste Zeit, dass wir uns mal alle die im Garten aktiv sind kennen lernen!

Es wäre super, wenn ihr ein bisschen was mitbringt, Essen, Trinken, Picknickdecken und so 🙂

Spread the word and spread the seeds!
die Gärtner*innen vom Längenfeld

Einladung zum Picknick

Gartenwanderungen

Yay der Blog geht wieder!

Am Freitag gibts zwei Gartenwanderungen:
1) Die GB* macht einen “GARTEN-STADT MEIDLING Rundgang“, Start bei der Ubahn Station Längenfeldgasse.

2) Gartenpolylog macht eine “Führung durch Wiener Gemeinschaftsgärten“.  (infos gibts nur nach Anmeldung, start 15:00)

Wir sind am Freitag Nachmittag im Längenfeldgarten und erwarten die ganzen interessierten Besucher 😉

Die Gärtner*innen vom Längenfeld