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Nov
6
Di
Workshopreihe Permakultur (in der Stadt) @ kaleidoskop
Nov 6 um 16:45 – 20:00

Workshopreihe: Permakultur Basics und Möglichkeiten in der Stadt
Permakultur? – Findest du interessant, aber so genau weißt du eigentlich gar nicht, worum’s dabei geht? Diese selbstorganisierte Workshopreihe soll die Basics der Permakultur vermitteln, und ein erweitertes Verständnis von Stadt als Ökosystem und sozialem Raum eröffnen. Alle Termine können einzeln besucht werden, empfehlenswert für das Verständnis ist es aber, besonders beim ersten Termin dabei zu sein.

Wie, das kostet nix?
Genau. Die Workshopreihe basiert auf der Idee der Schenkökonomie. – Das heißt es kostet nix, sondern ist g-e-s-c-h-e-n-k-t. mehr infos unter: https://ggardening.kukuma.org/2012/10/23/workshopreihe-permakultur-in-der-stadt/

Themen:
2) Was ist Permakultur? Schwerpunkt gesellschaftliche Aspekte
Was lauft falsch an unserem globalen Nahrungsmittelsystem? Und wie kann permakulturelle Selbstversorgung und Kooperation als produktive Alternative für eine Gesellschaft aussehen?

3) Permakultur in der Stadt: Schwerpunkt Grundfragen der Stadtgestaltung (mit Perspektiven der politischen Ökologie und der Permakultur)
Wir beleuchtendas Verhältnis von Mensch – Natur – Raum und Macht, und wie das eine das andere beeinflusst. So versuchen wir die Stadt als „Zweite Natur“ zu verstehen, als menschlich geformten Raum, der dieses Verhältnis in einem aktuellen Zustand ausdrückt, aber auch eine historische Entwicklung erkennen lässt. Mit dieser Perspektive können wir lernen, in der Stadt zu „lesen“ – und sie bewusst neu zu gestalten.

4) Permakultur in der Stadt: Schwerpunkt Praxis
Wir schauen uns Beispiele urbaner Landwirtschaft an: Urban Farming in Detroit und Kuba (mit Hintergründen zur städtischen Entwicklung), und in Europa die „Essbaren Städte“ Andernach und Todmorden. Dazu gibt’s Bastelanleitungen für kreative Permakulturelemente in der Stadt. Lasst euch inspirieren!

Nov
13
Di
Workshopreihe Permakultur (in der Stadt) @ kaleidoskop
Nov 13 um 16:45 – 20:00

Workshopreihe: Permakultur Basics und Möglichkeiten in der Stadt
Permakultur? – Findest du interessant, aber so genau weißt du eigentlich gar nicht, worum’s dabei geht? Diese selbstorganisierte Workshopreihe soll die Basics der Permakultur vermitteln, und ein erweitertes Verständnis von Stadt als Ökosystem und sozialem Raum eröffnen. Alle Termine können einzeln besucht werden, empfehlenswert für das Verständnis ist es aber, besonders beim ersten Termin dabei zu sein.

Wie, das kostet nix?
Genau. Die Workshopreihe basiert auf der Idee der Schenkökonomie. – Das heißt es kostet nix, sondern ist g-e-s-c-h-e-n-k-t. mehr infos unter: https://ggardening.kukuma.org/2012/10/23/workshopreihe-permakultur-in-der-stadt/

Themen:
2) Was ist Permakultur? Schwerpunkt gesellschaftliche Aspekte
Was lauft falsch an unserem globalen Nahrungsmittelsystem? Und wie kann permakulturelle Selbstversorgung und Kooperation als produktive Alternative für eine Gesellschaft aussehen?

3) Permakultur in der Stadt: Schwerpunkt Grundfragen der Stadtgestaltung (mit Perspektiven der politischen Ökologie und der Permakultur)
Wir beleuchtendas Verhältnis von Mensch – Natur – Raum und Macht, und wie das eine das andere beeinflusst. So versuchen wir die Stadt als „Zweite Natur“ zu verstehen, als menschlich geformten Raum, der dieses Verhältnis in einem aktuellen Zustand ausdrückt, aber auch eine historische Entwicklung erkennen lässt. Mit dieser Perspektive können wir lernen, in der Stadt zu „lesen“ – und sie bewusst neu zu gestalten.

4) Permakultur in der Stadt: Schwerpunkt Praxis
Wir schauen uns Beispiele urbaner Landwirtschaft an: Urban Farming in Detroit und Kuba (mit Hintergründen zur städtischen Entwicklung), und in Europa die „Essbaren Städte“ Andernach und Todmorden. Dazu gibt’s Bastelanleitungen für kreative Permakulturelemente in der Stadt. Lasst euch inspirieren!

Nov
24
Sa
Workshopreihe Permakultur (in der Stadt) @ kaleidoskop
Nov 24 um 14:00 – 14:00

Workshopreihe: Permakultur Basics und Möglichkeiten in der Stadt
Permakultur? – Findest du interessant, aber so genau weißt du eigentlich gar nicht, worum’s dabei geht? Diese selbstorganisierte Workshopreihe soll die Basics der Permakultur vermitteln, und ein erweitertes Verständnis von Stadt als Ökosystem und sozialem Raum eröffnen. Alle Termine können einzeln besucht werden, empfehlenswert für das Verständnis ist es aber, besonders beim ersten Termin dabei zu sein.

Wie, das kostet nix?
Genau. Die Workshopreihe basiert auf der Idee der Schenkökonomie. – Das heißt es kostet nix, sondern ist g-e-s-c-h-e-n-k-t. mehr infos unter: https://ggardening.kukuma.org/2012/10/23/workshopreihe-permakultur-in-der-stadt/

Apr
11
Do
Ohne Mampf kein Kampf! – Politdisku Beisl: Landbesetzungen in der Stadt, Diskussions @ Medienwerkstatt EKH, 2. Stock,
Apr 11 um 18:00 – 21:00

Ohne Mampf kein Kampf!
Ein Diskussionsabend zu Landbesetzungen in der Stadt als Strategie im Kampf für Ernährungsautonomie.

Donnerstag 11.4., 20 Uhr VoKü und Diskussionsabend
Medienwerkstatt EKH, 2. Stock, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien.

In vielen Städten Europas wird Land besetzt, sei es um sinnlose Flughafen-Erweiterungs-Projekte zu stoppen oder um die Spekulation mit und die Verbauung von landwirtschaftlichen Flächen zu verhindern. Gleichzeitig geht es darum sich die Kontrolle über die Produktion von Lebensmitteln wieder anzueignen und das Gemüse das wir und die Kämpfe rund um uns brauchen selbst anzubauen.
Es gibt zahlreiche Beispiele von denen berichtet werden kann: in Can Masdeu, einem Squat am Rande Barcelonas, wird ein großer Teil der besetzten Gärten von den Nachbar_innen kollektiv genutzt während in Dijon auf einem besetzten Stück Land seit 3 Jahren Gemüse angebaut wird um die umliegenden Squats zu versorgen. Diese Aktionsform schafft somit eine Basis für autonome Lebensformen und hat Potential, politische Kämpfe zu verbinden.

Auch in Wien/Jedlersdorf wurde am 17. April 2012, dem globalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstands, Land besetzt um eine solidarische, autonome
und bedürfnisorientierte Lebensmittelproduktion umzusetzen. Seit der brutalen Räumung durch private Unsicherheitskräfte und der Zerstörung
der Fläche ist das Kollektiv SoliLa! (Solidarisch Landwirtschaften!) landlos. Doch der nächste 17. April rückt immer näher…