Permakultur Workshop – die nächsten vier Termine

Auch 2013 geht der selbstorganisierte Permakultur Workshop weiter – hier die Termine und Themen;
Ort ist wie immer das Kaleidoskop in der Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien

Permakultur-Basics: Werkzeuge der Permakultur – Teil 2 (27. Jänner)

a) Einige Permakultur-Werkzeuge haben wir schon besprochen, drei besonders wichtige fehlen noch: Im Zentrum dieses Termines stehen die “Zonierung” und “Sektorierung” für eine Grundstücksgestaltung nach Permakultur-Prinzipien, und das Anwenden von Pflanzengilden. Wir konzentrieren uns bei diesem Termin wieder darauf, wie wir Elemente ökologischer Kreisläufe und ihre Beziehungen bewusst gestalten können, um Kreisläufe zu schließen.

b) Falls noch Interesse besteht, besprechen wir Analysemethoden und die Einteilung eines Projektes in Phasen, nach der Vorgehensweise der Permakultur Akademie im Alpenraum (PIA). Im Kern geht es darum: Wie komme ich von einer Vision zu einem strukturierten Handeln? Welche Vorgehensweisen helfen mir, gezielt zu beobachten und meine Beobachtung produktiv umzusetzen?

Permakultur in der Stadt: Schwerpunkt Praxis (05. Februar )

Im Zentrum dieses Termins steht der Erfahrungsbericht von Irene Calo, die 2012 in Todmorden zu Gast war und dort viele Erfahrungen zum urbanen Gärtnern und zu essbaren Pflanzen im städtischen Raum gesammelt hat. Wir schauen uns außerdem in der Gruppenbarbeit Beispiele urbaner Landwirtschaft an: Urban Farming in Detroit und Kuba (mit Hintergründen zur städtischen Entwicklung), bzw. in Deutschland die „Essbare Stadt“ Andernach. Dazu gibt’s Bastelanleitungen für kreative Permakulturelemente in der Stadt. Lasst euch inspirieren!

Die Stadt als Ort der [kooperativen] Selbstversorgung (12. Februar)

Kein Platz für Permakultur in Wien? – Nix da! Wir suchen nach Permakultur-Nischen in Wien – draußen, drinnen, im öffentlichen Raum und im zwischenmenschlichen Bereich. Gerade in der Stadt finden wir unzählige „offene“ Naturkreisläufe und gesellschaftliche Kreisläufe, die wir auf kreative Weise zu schließen versuchen können. An diesem Termin führen wir eine offene Diskussion: Was kann ich tun? Was will ich tun? Was fehlt mir? Daher sind alle eingeladen, Bilder und Skizzen von Plätzen, Parks, Grünflächen, Baulücken, und kahlen Ecken der Stadt mitzubringen, bzw. Wünsche und Ideen für Kooperationen oder Projekte mitzunehmen.

Permakultur-Planungsübung (19. Februar)

Das Beispiel wählen wir gemeinsam, dann arbeiten wir in Kleingruppen zusammen und präsentieren einander unsere Ideen, Skizzen, Zugänge, Zeitpläne und Designs

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